Fluggesellschaften bieten Zusatzleistungen immer mehr über Smartphones an

21.02.2017 - 16:00 0 Kommentare

Von Air Asia über Ryanair bis hin zur Lufthansa: Airlines nutzen ihre Apps intensiv, um kostenpflichtige Zusatzleistungen zu vermarkten. Das ergab jetzt eine Studie.

Ein Mann sieht auf einem Flughafen auf sein Smartphone. - © © SITA -

Ein Mann sieht auf einem Flughafen auf sein Smartphone. © SITA

Das Smartphone wird bei Flugreisen immer mehr zur entscheidenden Schnittstelle zwischen Passagier und Airline. Die Fluggesellschaften nutzen laut einer jetzt in Dublin vorgestellten Studie ihre Applikationen intensiv, um kostenpflichtige Zusatzleistungen zu vermarkten.

Gleich fünf oder mehr kostenpflichtige Extras fragen die Apps der Gesellschaften Air Asia, Delta, Indigo, Ryanair und United während der Buchungsvorgänge ab. Gezahlt werden soll unter anderem für freie Sitzwahl oder bevorzugten Einstieg. Auch wird mit späteren Zahlungszielen gelockt, etwa von Airlines wie Air France, American, Emirates, United und Lufthansa.

Die Studie wurde von der Beratungsgesellschaft IdeaWorksCompany im Auftrag des US-Touristikdienstleisters Cartrawler erstellt.

Von: ch, dpa
Nachrichten-Newsletter

Keine Nachricht verpassen mit unserem täglichen Newsletter.

Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen.

  • Bisher nur ein Modell: Vier Frachtmodule mit Inneneinrichtung für Passagiere. Airbus will den Frachtraum für Passagiere nutzen

    Airbus arbeitet gemeinsam mit Zodiac an einer Lösung, das Frachtdeck von Großraumflugzeugen für Passagiere zu öffnen. Geplant sind verschiedene Module, die einen Langstreckenflug erheblich angenehmer machen könnten.

    Vom 11.04.2018
  • Ein kleiner Monitor für jede Reihe. Kleine Monitore mit großem Potenzial

    Digital Passenger (27) Der erste CS300-Flug für unseren "Digital Passenger" Andreas Sebayang bringt eine kleine Überraschung: Die Mini-Monitore über den Sitzen sind echt praktisch - und könnten noch viel mehr.

    Vom 27.03.2018
  • Schild des Bundeskartellamts in Bonn: Kommt eine zweite Prüfung für die Lufthansa? Easyjet hilft Lufthansa bei Preisprüfung

    Nach der Air-Berlin-Pleite sind die Ticketpreise bei Lufthansa und Eurowings auf innerdeutschen Strecken laut Bundeskartellamt um bis zu 30 Prozent gestiegen. Ein "Missbrauchsverfahren" soll dennoch nicht eingeleitet werden, denn der Kranich hat Konkurrenz bekommen.

    Vom 29.05.2018

Themen

Es gelten die Forenregeln und Nutzungsbedingungen » mit Unterstützung durch Disqus