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Erster Jet für People's Viennaline

22.03.2011 - 17:40 0 Kommentare

Die Neugründung People's Viennaline hat ihr erstes Flugzeug, eine Embraer 170, am Heimatflughafen Altenrhein in Empfang genommen. Der 76-sitzige Jet soll ab Ende März bis zu dreimal täglich nach Wien fliegen.

Eine Embraer 170 der People's Viennaline.

Eine Embraer 170 der People's Viennaline.
© People's Viennaline

Embraer 170 der People`s Viennaline

Embraer 170 der People`s Viennaline
© People's Viennaline

Begrüßung der ersten Embraer 170 der People's Viennaline am 21.3.2011 am Flughafen Altenrhein.

Begrüßung der ersten Embraer 170 der People's Viennaline am 21.3.2011 am Flughafen Altenrhein.
© People's Viennaline

Ankunft der ersten Embraer 170 der People`s Viennaline am 21.3.2011 in Altenrhein

Ankunft der ersten Embraer 170 der People`s Viennaline am 21.3.2011 in Altenrhein
© People's Viennaline

Taufe der Embraer 170 auf den Namen "Laura" durch die 6-j

Taufe der Embraer 170 auf den Namen "Laura" durch die 6-j
© People's Viennaline

Die am schweizer Regionalflughafen Altenrhein beheimatete Neugründung People`s Viennaline hat am Montag ihr erstes Flugzeug in Empfang genommen. Nach einem Go-around landete die von Finnair geleaste Embraer 170 gegen17.00 Uhr. Anschließend wurde der 76-sitzige Jet auf den Namen „Laura“, Tochter des Gründers Markus Kopf, getauft.

People`s Viennaline will mit Beginn des Sommerflugplans am 28. März den Flugbetrieb aufnehmen. Dann soll es von der Heimatbasis Altenrhein bis zu dreimal täglich nach Wien und retour gehen. Der Newcomer tritt mit Einstiegspreisen ab 120 EUR oneway in direkte Konkurrenz zu Austrian Airlines. Die Österreicher bedienen derzeit die einzige Linienverbindung ab Altenrhein - ebenfalls nach Wien. Von der anderen Bodensee-Seite aus fliegt zudem Intersky die Route Friedrichshafen-Wien.

People’s Viennaline setzt in der Konkurrenz zu den Mitbewerbern nach eigenen Angaben vor allem auf "Komfort sowie die Laufruhe während des Fluges“ und damit auf den Jet-Faktor.

Austrian Airlines kündigte an, dass die Strecke auf jeden Fall beibehalten wird - und das zu konkurrenzfähigen Preisen. Zudem würden die Passagiere vom Star-Alliance-Netzwerk am Hub Wien profitieren. Auch Intersky zeigt sich unbeeindruckt. Beide Airlines setzen bei der Wien-Verbindung auf eine Dash-8.

People’s Viennaline wurde im vergangenen Herbst von einer Tochtergesellschaft des Flughafens Altenrhein gegründet. Für Misstöne sorgte eine einseitige Kündigung eines Vertrags mit Austrian Airlines. Der Flughafen, der als "People's Business Airport" vermarktet wird, wollte damit offenbar den einzigen direkten Konkurrenten zu einem Codeshare bewegen. Die Austrian hatte zuvor erwogen, die Strecke einzustellen. Nun pocht die AUA allerdings auf Einhaltung des noch fünf Jahre laufenden Vertrags.

Von: airliners.de
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