Erster A350-Rumpf montiert, © Airbus 2012/H. Goussé
Roll-out des ersten A350XWB-Rumpfes. MSN 5000 ist für Belastungstests am Boden vorgesehen. © Airbus 2012 / H. Goussé
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Erster A350-Rumpf montiert, © Airbus 2012/H. Gouss
Roll-out des ersten A350XWB-Rumpfes. MSN 5000 ist f © Airbus 2012 / H. Gouss
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Airbus hat am Standort Toulouse den ersten Rumpf des neuen Langstreckenflugzeugs A350 XWB montiert. Diese erste fertige Zelle wird der Hersteller jedoch nur für Belastungstests am Boden nutzen. Dabei sollen wichtige Ergebnisse für die Zertifizierung im Vorfeld des Erstflugs im Jahr 2013 gewonnen werden. Die Endmontage des ersten "fliegenden" A350 XWB (MSN 1) soll dann im Sommer beginnen.

Die zweistrahlige A350 mit Reichweiten von mehr als 15.000 Kilometern ist die Airbus-Antwort auf den Dreamliner des US-Konkurrenten Boeing. Der Großraum-Jet ist ein Entwurf, bei dem technologisch in vielfacher Hinsicht Neuland betreten wurde - mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen wie Kosten- und Fristüberschreitungen. Statt Ende 2013 soll der Flieger nun im ersten Halbjahr 2014 erstmals ausgeliefert werden. Moderne Verbundwerkstoffe sollen das Gewicht und damit den Treibstoffverbrauch des Flugzeugs erheblich senken.

Insgesamt liegen für den neuen Jet bereits 555 Bestellungen von 34 Kunden vor. Der Listenpreis liegt je nach Ausstattung zwischen 245,5 Millionen Euro für die kürzere Version A350-800, bei 277,7 Millionen Euro für die A350-900 sowie bei 320,6 Millionen für die längste Variante A350-1000.

Airbus hatte auf der Hamburger "Aircraft Interiors Expo 2012" mögliche Kabinenaufteilungen an drei Großmodellen gezeigt. Dabei setzt der europäische Flugzeugbauer auf ein modulares Konzept, das den Airlines größtmögliche Flexibilität bieten soll.

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TGV (links) und ICE einträchtig im Pariser Gare de l'Est. Aufgenommen 2017 bei der Feier zum zehnjährigen Jubiläum der Bahnverbindung Frankfurt/Stuttgart-Paris., © Rietig
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Frankreich zieht nach: "Train gelöscht"

Schiene, Straße, Luft (121) Abseits der TGV-Rennstrecken mehren sich die Anzeichen dafür, dass die französischen Staatsbahnen SNCF ihrem Beförderungsauftrag auch nicht mehr so nachkommen, wie es der Kunde gern hätte. Und das zu einer Zeit, in der Flüge knapp sind oder werden. So erscheint es jedenfalls Verkehrsjournalist Thomas Rietig.

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Ein Mitarbeiter von Elbe Flugzeugwerke GmbH arbeitet in einem Hangar am Bug eines A380 von Lufthansa., © DPA/Sebastian Kahnert
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Passagiere stehen am Münchner Flughafen an einem Check-In Schalter., © DPA/Sven Hoppe
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Passagiere steigen in ein ATR-Flugzeug der DAT., © Skyhub PAD
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