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A400M-Käufer lehnen «letztes Angebot» ab

Im Streit um den Militärtransporter A400M haben die Käuferländer einem Medienbericht zufolge ein weiteres Angebot des Airbus-Mutterkonzerns EADS abgelehnt. Der Konzern beharrt auf der Forderung von zusätzlichen 5,2 Milliarden Euro. Zusätzlich sollen die Preisgleitklauseln angehoben werden. Auf dieses Paket sei der Konzern aber bereit, einen "Rabatt" von insgesamt 800 Millionen Euro zu gewähren.

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