Easyjet holt frühere Germanwings-Managerin an Bord

16.04.2015 - 09:05 0 Kommentare

Easyjet hat mit Elisabeth Jesse eine neue Vertriebschefin für Deutschland ernannt. Zuletzt war sie bei der Lufthansa-Tochter Germanwings für den Regionalvertrieb zuständig. Bei Easyjet soll sie die Kooperationen ausbauen.

Elisabeth Jesse leitet nun den Vertrieb von Easyjet Deutschland. - © © Easyjet -

Elisabeth Jesse leitet nun den Vertrieb von Easyjet Deutschland. © Easyjet

Elisabeth Jesse (34) leitet seit Monatsbeginn den Vertrieb von Easyjet Deutschland. Sie verantwortet den Businessreise-Bereich und wird die Beziehungen mit Travel-Management-Unternehmen und dem Corporate-Travel-Sektor weiter ausbauen, teilte die britische Billigfluggesellschaft mit.

Jesse begann ihre Luftverkehrskarriere bei der Lufthansa. Seit 2004 war sie Loyalty– und Kooperationsmanagement bei Miles & More und im regionalen Marketing bei der Lufthansa Passage tätig. Zuletzt steuerte sie den Angaben zufolge den Regionalvertrieb der Lufthansa-Tochter Germanwings.

In ihrer neuen Position bei Easyjet soll sie sich um die Zusammenarbeit mit Travel-Management-Anbietern kümmern. Zudem wolle sie das Angebot an Corporate-Travel-Abkommen für Firmen erweitern, wie es weiter hieß. Darüber hinaus soll sie Kooperationen wie beispielsweise die Reisepartnerschaft mit dem Bund vorantreiben.

© dpa, Bernd Settnik Lesen Sie auch: Easyjet wird offizieller Reisepartner des Bundes

Von: airliners.de
Nachrichten-Newsletter

Keine Nachricht verpassen mit unserem täglichen Newsletter.

Anzeige schalten »
  • Flugzeug von Easyjet: Der Low-Cost-Carrier hat zunächst vier innerdeutsche Routen ab Tegel geplant. Das plant Easyjet in Tegel

    Der britische Billigflieger kommt an den Berliner Cityairport: Am 5. Januar hebt Easyjet in Tegel ab - jetzt sind auch die ersten 19 Strecken bekannt, inklusive innerdeutscher Routen. Die Einzelheiten.

    Vom 06.12.2017
  • Thomas Klühr. Monopolstellung für Swiss-Chef "völlig normal"

    Swiss dominiert mit ihrem Angebot den Flughafen Zürich - dieses Monopol sei für einen Home-Carrier "völlig normal", sagt Airline-Chef Klühr. Auch in der Preisdebatte stellt er sich schützend vor den Kranich-Konzern.

    Vom 04.12.2017

Themen

Es gelten die Forenregeln und Nutzungsbedingungen » mit Unterstützung durch Disqus