Rundschau

Eine umlackierte A380 der Lufthansa und die Fehler der Ägypten-Carrier

06.12.2018 - 17:59 0 Kommentare

Lufthansa bringt am Dienstag die erste A380 in neuer Livery nach München, Fly Egypt und Air Cairo haben wohl Sicherheitslücken beim Catering. Unsere tägliche Übersicht mit allen Kurzmeldungen sowie der Presseschau des Tages.

Die A380 mit der Kennung D-AIMD im Paintshop. - © © Lufthansa -

Die A380 mit der Kennung D-AIMD im Paintshop. © Lufthansa

Immer abends gibt es auf airliners.de die kompakte Rundschau mit den Randnotizen und dem Pressespiegel des Tages.

Die Kurzmeldungen des Tages

Der erste A380-Jet in der neuen Lufthansa-Livery wird am Dienstag (11. Dezember) in München landen. Wie eine Konzernsprecherin zu airliners.de sagte, komme die Maschine aus dem Paintshop in China. Das Flugzeug trägt die Registrierung D-AIMD.

Das Landeverbot für Fly Egypt und Air Cairo in Deutschland hat offenbar mit Sicherheitslücken beim Catering zu tun. Wie das Fachblatt "FVW" berichtete, haben die beiden Carrier in Sharm El Sheik und Hurghada Speisen und Getränke an Bord genommen - das sei von den deutschen Behörden untersagt. Die Airlines sollen jetzt an einer Umstellung ihrer Logistik arbeiten, um die Einflugerlaubnis wiederzuerlangen.

© Flyegypt, Lesen Sie auch: Zwei Ägypten-Carrier dürfen nicht mehr in Deutschland landen

Der Wet-Lease-Carrier Privatair ist zahlungsunfähig. Wie die Airline mitteilte, hat sie sowohl für ihre Schweizer als auch für die deutsche Gesellschaft ein Insolvenzverfahren beantragt. Der ehemalige Lufthansa-Partner hatte im Oktober die Betriebsgenehmigung in Deutschland verloren, in der Schweiz wurde sie sogar zeitweise für liquidiert erklärt. Diese Ereignisse hätten ihre wirtschaftlichen Perspektiven erheblich beeinträchtigt, hießt es in der Mitteilung.

Der Airport Kassel entwickelt sich nach Angaben von Hessens Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) positiv: Dabei gehe es nicht nur um den Anstieg der Fluggastzahlen auf niedrigem Niveau. Weiterlesen

© Tui Group Tui Aviation hat Marco Ciomperlik zum Chief Operations Officer ernannt. Bisher leitete er bei dem Airline-Verbund des Konzerns den Bereich Engineering & Maintenance. Bis 2016 war Ciomperlik in verschiedenen Positionen für Air Berlin und Air Berlin Technik tätig.

Das schreiben die Anderen

Der Reisekonzern Thomas Cook hat schlechte Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr vorgelegt, die Investoren gehen in Scharen von der Fahne. Doch bei einer Sparte des Unternehmens läuft es richtig gut, schreibt das "Handelsblatt" (Paywall): Die Airlines inklusive Condor haben gute Ergebnisse eingefahren - trotz schwieriger Bedingungen.

Wenn auch Sie einen spannenden Lesetipp für unsere tägliche Presseschau haben, mailen Sie uns: feedback@airliners.de

Von: airliners.de
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