Gastbeitrag ( Gastautor werden )

Der Arbeitsmarkt für Piloten nach Air Berlin

15.08.2018 - 07:15 0 Kommentare

Die Zahl der arbeitslosen Piloten ist nach der Air-Berlin-Pleite sprunghaft angestiegen, aber erholt sich schnell, analysiert Eckhard Bergmann und stellt fest, dass dadurch jedoch auch viele Privilegien wegfallen.

Pilot im Airbus-Cockpit. - © © AirTeamImages.com - Alexander Mishin

Pilot im Airbus-Cockpit. © AirTeamImages.com /Alexander Mishin

Nach Angaben des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sind in Deutschland derzeit etwa 11.000 Verkehrspiloten sozialversicherungspflichtig beschäftigt, entsprechend 10.000 Vollzeit-Arbeitsstellen (ungefähr ein Viertel der Flugzeugführer arbeitet in Teilzeit). Die Insolvenzen der Air Berlin und der Monarch-Airlines in Großbritannien haben im zweiten Halbjahr 2017 den europäischen Arbeitsmarkt mit insgesamt etwa 1700 erfahrenen Piloten, allein in Deutschland mit 1200 Flugzeugführern, geradezu geflutet.

Auch andere Airline-Schließungen führten in den letzten Jahren mindestens vorübergehend zu einer relativ hohen Arbeitslosenquote. Errechnet aus Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BAA) ergibt sich für die vergangenen zehn Jahre folgender Verlauf der als arbeitssuchend beziehungsweise arbeitslos gemeldeten Verkehrspiloten:

Darstellung: Bergmann

Die gute Nachricht:

Die Zahl der bei der BAA gemeldeten Piloten scheint sich fast so schnell wieder auf das "Normalmaß" vor August 2017 zu reduzieren, wie sie aufgebaut wurde. Die - für die Airlines - zweite gute Nachricht ist, dass durch die Air-Berlin-Insolvenz der "Durchschnittspreis" eines Verkehrspiloten in Deutschland gesenkt werden konnte; dies ist gleichzeitig für die betroffenen Flugzeugführer …

… die schlechte Nachricht:

Die Ex-Air Berlin-Piloten müssen bei ihren neuen Arbeitgebern in Deutschland und Europa auf viele tarifvertragliche Privilegien - vor allem auch bei der Bezahlung - verzichten.

Hohe Dunkelziffer bei arbeitslosen Piloten

Der langjährige Höchststand von 2013/14 wurde nach der Air-Berlin-Insolvenz im Herbst 2017 deutlich überboten; Air Berlin beschäftigte mit 1200 Piloten (ohne Niki und LGW) etwa elf Prozent der deutschen Verkehrspiloten. Die Dunkelziffer arbeitsuchender Piloten dürfte deutlich höher liegen, da sich bei der BAA offensichtlich nur die Flugzeugführer melden, die vorher bereits eine Anstellung hatten und Anspruch auf Arbeitslosengeld haben.

Für alle anderen, besonders Flugschüler, die nur die Ausbildung ohne bisherige Berufserfahrung abgeschlossen haben, ergibt die Meldung wenig Sinn, da ein Anspruch auf Arbeitslosengeld meist nicht besteht und Piloten selten über die BAA vermittelt werden. Die Airlines melden dort offene Stellen praktisch nie, da sie ohnehin ständig aus hunderten Bewerbungen - meist Piloten ohne Berufserfahrung - auswählen können.

Im Durchschnitt sind bei der BAA etwa 30 offene Piloten-Arbeitsplätze gemeldet, aktuell 34 (Ende Juli 2018). Im Lauf der letzten Monate waren es nie mehr als 141 gemeldete offene Stellen, denen mindestens 1100 gemeldete Arbeitsuchende gegenüber standen.

Mindestens 1200 arbeitssuchende Piloten

Diese Zahl lag Anfang 2017 noch deutlich höher, da zu der Zeit noch eine Warteliste von etwa 800 bis 900 ausgebildeten Lufthansa-Piloten bestand, die erst seit der Tarifeinigung im Spätherbst 2017 sukzessive in den Lufthansa-Konzern abgebaut wird. Aus diesen Betrachtungen und aus LBA-Neuanmeldungs- und Lizenz-Statistiken lassen sich empirisch mindestens 1200 arbeitsuchende Verkehrspiloten ermitteln.

Bei genannten 11.000 sozialversicherungspflichtig angestellten Verkehrspiloten lag die Zahl der Flugzeugführer ohne Arbeitsplatz in den vergangenen Jahren ständig bei über zehn Prozent, Ende Dezember 2017 über 18 Prozent; und dies in volkswirtschaftlicher Hochkonjunktur mit allgemein deutlich rückläufiger Arbeitslosenquote.

Durchschnittliches jährliches Wachstum seit 2008: Flugzeuge 0,2 Prozent / Lizenzinhaber 2,3 Prozent; Gesamtwachstum seit 2008: Flugzeuge 1,4 Prozent / Lizenzinhaber 19,6 Prozent. Quelle: LBA, Darstellung: Bergmann

Marktwachstum auch ohne zunehmende Zahl der Piloten

Die Insolvenzen von Contact Air, XL-Airways, OLT-Express, Air Cargo Germany und die Schließung von Augsburg Airways Ende Oktober 2013 reduzierten die deutsche Verkehrsflugzeugflotte - und damit Verkehrspilotenarbeitsplätze - schon 2013 deutlich bei einer Zunahme der Zahl der Lizenzinhaber um fast 600. 2014 nahm die Zahl der Verkehrsflugzeuge über 14 Tonnen auf 784 ab, gegenüber 2010 (812 Flugzeuge) ein Minus von insgesamt 3,5 Prozent.

Mindestens eine Stagnation der Piloten-Arbeitsplätze manifestierte sich seither, wenn nicht sogar eine Abnahme. Eine Folge der Air-Berlin-Insolvenz war, dass die Zahl der in Deutschland zugelassenen Verkehrsflugzeuge Ende 2017 erneut unter 800 sank.

Neue Piloten-Arbeitsplätze wurden trotz Zunahme der Verkehrsleistung auch dadurch verhindert, dass sich die durchschnittliche Größe der Flugzeuge im Europa-Verkehr erhöhte. Als Folge dichterer Bestuhlung insbesondere der "Billigflieger" erhöhte sich zudem die Transportkapazität pro Flug von 1992 bis 2012 durchschnittlich um über 25 Prozent. Diese Kapazität wurde 2013 mit etwa 80 statt 68 Prozent (1992) deutlich höher ausgelastet. Insgesamt ist die Verkehrsleistung pro Flug um etwa die Hälfte gestiegen (durchschnittlich plus zwei Prozent jährlich), ohne Piloten-Arbeitsplätze zu generieren.

2011/12 fiel zudem noch die tarifvertragliche Altersgrenze 60. Lebensjahr, wodurch auch der Ersatzbedarf für Altersabgänge (etwa 300 pro Jahr) für einige Zeit geringer ist.

Aussagen von Verbänden und Arbeitsagentur

Die Vereinigung Cockpit (VC) stellt fest: "Für Berufseinsteiger sind die Chancen auf dem europäischen Arbeitsmarkt nahezu aussichtslos." Selbst Absolventen ausbildender Fluggesellschaften müssten derzeit erhebliche Wartezeiten in Kauf nehmen. "Der von Flugzeugherstellern, ICAO und IATA prognostizierte Pilotenbedarf findet nahezu ausschließlich im asiatischen Raum (China, Indien) und der Golfregion statt."

Der BDL (Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft) stellt dies etwas anders dar: "Der [Piloten-] Arbeitsmarkt schwankt sehr stark. Tendenziell sind die Aussichten jedoch gut, da der Luftverkehr in den kommenden Jahren steigt." Eine Information der Bundesagentur für Arbeit äußerte sich noch 2012 fast "verführerisch" positiv: "Der Arbeitsmarkt für Piloten verspricht langfristig deutliche Zuwächse."

Über den Autor

© privat

Flugingenieur Eckhard Bergmann ist seit 36 Jahren in der Luftfahrt tätig. Über 17 Jahre flog er im Cockpit und arbeitet seit 2002 als selbstständiger Luftfahrt-Berater und Geschäftsführer der Europairs GmbH. Er lebt in Ratingen und Bern. Bergmann ist Autor des Buches "Fliegen - Ein (Alb-)Traum?", das hier erhältlich ist. Kontakt: www.europairs.org

Das Passagieraufkommen solle über die nächsten Jahre kontinuierlich zunehmen. Pauschal und weltweit ist diese Aussage sicher nicht falsch, aber eben sehr nach Regionen zu differenzieren. Heute macht die Agentur für Arbeit zu den Perspektiven keine Angabe mehr.

Nach einer Übersicht der European Cockpit Association (ECA) aus dem September 2017 ist die Quote in Europa bei knapp 8000 Piloten ohne Arbeitsplatz etwa 15 Prozent. "Das Pilotenangebot übersteigt die Anzahl der zu besetzenden Jobs, tut dies schon seit Jahrzehnten und zeigt in absehbarer Zeit keine Änderung."

"Kapazitätserhöhung DLH Cockpit 2018"

Erfahrene Piloten werden gleichwohl händeringend gesucht, aber hauptsächlich in den Luftfahrt-Wachstumsmärkten außerhalb Europas? Nach Aussage der VC ist das so. Aber schon im November 2017 zeichnete sich auch bei Lufthansa ein Pilotenmangel für 2018 ab. Warum wurden dort keine erfahrenen arbeitslosen Air Berlin Piloten eingestellt?

Der unbedarfte Leser wird sich das zu Recht fragen; ein Lufthansa-Pilot(-en Vertreter) findet schon die Frage absurd. Die Tarifpartner dort vereinbarten deshalb noch im Dezember einen Tarifvertrag "Kapazitätserhöhung DLH Cockpit 2018". Durch Vereinbarung höherer Arbeitsleistung pro Pilot (bei höherem Gehalt) wurde der Einstellungs- beziehungsweise Schulungsbedarf gesenkt.

Ein Verfahren, das jeder Gewerkschaftslogik - besonders bei hoher Arbeitslosigkeit - widerspricht. Eine rationale Begründung dafür gibt es nicht beziehungsweise nur auf Basis von "Abschottungs"-Tarifverträgen und Definitionen - Stichworte dazu sind Seniorität und Firmen-Qualifikation.

Bedarf an Piloten

Nach grundsätzlich übereinstimmenden Prognosen von Boeing (CMO 2018) und Airbus (GMF 2018) wird sich die Zahl der Verkehrsflugzeuge von heute 24.400 bis 2037 auf 48.540 Flugzeuge nahezu verdoppeln, was einem durchschnittlichen Wachstum (i.e. auch der Arbeitsplätze) von 3,5 Prozent jährlich entspricht.

Arbeitsplätze entstehen dabei vor allem im rechten Teil folgender Tabelle; das geringste Wachstum findet voraussichtlich in den USA und Europa statt:

Darstellung: Bergmann

Viele Lizenzinhaber mit Berufserfahrung sind schon in letzter Zeit ins südöstliche und östliche Ausland abgewandert; dorthin, wo das Luftfahrtwachstum stattfindet, seit 2013 verstärkt auch in die Türkei und seit 2014 nach Russland.

Dort wurde, um bestehendem Pilotenmangel zu begegnen, 2014 eigens ein Gesetz geändert (Article 56 of the Russian Air Code), um jährlich bis zu 200 ausländische Piloten einstellen zu dürfen. Angeblich kamen 2014 mehr als zehn Bewerber auf eine Stelle. Durch das sehr starke Luftfahrtwachstum in Asien suchen die dortigen Airlines händeringend ausgebildete Piloten, vor allem auch in China.

Diese Airlines schaffen es (noch) nicht, ihren Bedarf der kommenden Jahre über eigene Flugschulen zu decken. Ex-Pats verdienen dort außerordentlich gut, Kapitäne bei Beijing Capital Airlines beispielsweise bis zu 300.000 US-Dollar pro Jahr. Auch im Mittleren Osten werden erfahrene Piloten gesucht. Im Sommer 2018 muss Emirates nach Meldung einiger Medien wegen Piloten-Knappheit Flüge streichen.

Piloten-Überangebot drückt die "Preise"

Selbstverständlich drückt ein Arbeitsmarkt wie 2017 in Deutschland die Preise - die Gehälter der Piloten - insbesondere bei nicht tarifierten und kleineren Airlines. In den USA führte ein solcher "Preisverfall" bis 2012 zu sehr niedrigen Einstiegsgehältern mit der Folge, dass viele Airlines - insbesondere Regionalgesellschaften - nicht mehr genügend geeignete Piloten fanden. Eine Studie von 2014 erklärte dazu, "[…] dass das künftige Pilotangebot unzureichend sein wird, wenn keine Maßnahmen ergriffen werden, die sich weitgehend aus der Kostenerhöhung für die Aus- und Weiterbildung der Piloten ergeben [selbst zu tragende Ausbildungskosten, in den USA bis zu 150.000 Dollar]. Derartig schlechte Rahmenbedingungen [hohe Ausbildungskosten bei niedrigen Einstellungsgehältern] verhindern, dass junge Leute Verkehrspilot werden wollen."

Der Pilotenverband US-ALPA kommentierte den Report prompt (Release #14.20 February 28,2014) und sinngemäß wie folgt: "Bei einem Jahresgehalt von 20.000 Euro gibt es keinen Mangel an ausreichend qualifizierten Piloten, sondern einen Mangel an qualifizierten Flugzeugführern, die bereit sind, für diesen 'Preis' zu arbeiten." Viele US-Piloten arbeiten deshalb inzwischen - wie auch schon viele Europäer - in Nah- und Fernost. Bis 2022 werden pro Jahr durchschnittlich 2600 Piloten allein bei den großen US-Gesellschaften die Altersgrenze 65 erreichen, die neben dem Wachstumsbedarf ersetzt werden müssen. Eine Folge: Zuletzt stiegen zum Beispiel die Gehälter bei United Airlines, Delta Air Lines und Southwest innerhalb von nur drei bis vier Jahren um etwa 25 bis 30 Prozent.

Warnung vor dem "Preisverfall"

So weit wie bis 2012 in den USA hat der für Piloten schlechte Arbeitsmarkt in Deutschland und Europa die Gehälter bislang nicht beschnitten. Obwohl es sicher kaum einen Ex-Air-Berlin-Piloten gibt, der 2018 sein Gehalt von 2016 erreichen wird. Airlines und besonders auch die Tarifpartner sollten es auf keinen Fall zum "Preisverfall" wie in den USA kommen lassen, sonst sehen sie sich in Zukunft wie dort mit einem Mangel an qualifizierten Piloten konfrontiert, der nicht schnell genug behoben werden kann.

So wie es Ryanair schon im Herbst 2017 erfahren musste, als in Folge von Pilotenabwanderung - nach Ryanair angeblich nur wegen fehlerhafter Urlaubsplanung - sehr viele Flüge gestrichen werden mussten. Eine Folge ist, dass Ryanair nun mit mehreren Gewerkschaften über Tarifverträge verhandelt; ob dieser Wille ein Placebo ist, wird sich sehr bald herausstellen. Eine weitere unmittelbare Folge ist (Ryanair-Aussage von Ende Oktober) eine Erhöhung der Kosten um jährlich insgesamt 100 Millionen Euro (Erhöhung der Personalkosten um 13,5 Prozent); beispielsweise durch "Halteprämien" für Piloten (20 Prozent mehr Gehalt) und weitere Maßnahmen, etwa die Erhöhung der Zahl der beschäftigten Piloten pro Flugzeug um fünf Prozent auf elf (Crew-Faktor 5,5).

Auch für das fliegende Personal gilt: Will eine Airline gutes Personal haben, muss sie es ausbilden. Wer sich die Auszubildenden aus einem möglichst großen Pool an Bewerbern aussuchen will, muss die Ausbildung auch bezahlen. Viele Airlines ignorieren seit langer Zeit beide Voraussetzungen und wundern sich heute darüber, bei Ausschreibungen nicht genügend (geeignete) Bewerber zu bekommen. Reichlich zur Verfügung stehende Bewerber mit Lizenz - aber ohne Berufserfahrung - haben sich hingegen selbst ausgesucht, weil sie die Schulung auch selbst mit bis zu 100.000 Euro finanziert haben.

Häufig keine akzeptablen Bedingungen ohne Tarifverträge

Der Piloten-Arbeitsmarkt war und ist durch Firmen-Tarifverträge, die Qualifikation und Förderung nach Seniorität regeln, streng reglementiert; auch lange Gehaltstabellen tragen dazu bei. Wird man als erfahrener Pilot arbeitslos, kommt man in diese "closed shop"-Firmen gar nicht hinein oder wenn, dann nur in der untersten Tarifstufe als Co-Pilot mit deutlichen Gehaltsverlusten. Solange nur relativ kleine Airlines ohne diese Tarifverträge Konkurs anmeldeten wie vor 2017, fing der übrige Markt die Piloten mehr schlecht als recht auf - oder sie gingen ins meist östliche Ausland. Das war mit Air Berlin grundsätzlich anders. Das erste Mal wurde durch die plötzlich sehr große Arbeitslosenzahl allen klar, dass bestehende Tarifverträge eine reibungslose Einstellung der arbeitslosen Piloten nachgerade verhindern.

Unter großem Druck - und unter teilweiser Ausspielung der Gewerkschaften gegeneinander - konnten Tarifverträge mindestens übergangsweise so gestaltet werden, dass Einstellungen im Lufthansa-Konzern und bei EasyJet auch von arbeitslosen Kapitänen in ihrer bisherigen Funktion möglich wurden; im Lufthansa-Konzern allerdings "nur" bei Eurowings und nicht im Lufthansa Kernbereich.

Der ehemalige VC-Präsident Ilja Schulz bestätigte diese Gewerkschafts-Schwierigkeiten mindestens indirekt und fordert mehr (Piloten-) Solidarität ein: "Wir müssen weniger in Kleingruppen denken und mehr als Kollektiv aller Piloten." Eine Aussage wie von einem Gründer der VC bereits 1968: "Wir müssen uns sammeln. Wir müssen uns einigen! Wir müssen das Gruppendenken, kleinliche Tarifdifferenzen [und] Goldstreifen-Prestige […] abbauen." Offensichtlich hat sich in 50 Jahren in dieser Hinsicht nichts geändert.


Alle Themen in unserem Schwerpunkt zur Air-Berlin-Insolvenz:

Von: Eckhard Bergmann für airliners.de
( Gastautor werden )
Nachrichten-Newsletter

Keine Nachricht verpassen mit unserem täglichen Newsletter.

Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen.

  • Piloten der Fluggesellschaft Ryanair streiken vor dem Firmensitz des Unternehmens. Änderung der Mitbestimmung: Die Geister, die Ryanair rief

    Gastbeitrag Änderung des Betriebsverfassungsgesetzes: Ab Mai hat fliegendes Personal (fast) die gleichen Mitbestimmungsrechte wie Mitarbeiter anderer Betriebe. Tarifexperte Eckhard Bergmann erläutert Hintergründe der Änderung.

    Vom 03.12.2018
  • A320 von Easyjet. Easyjet lässt deutsche Piloten in Gatwick trainieren

    Easyjet lässt in London ein neues Trainingszentrum für Piloten bauen. Dort werden nicht nur neue Flugzeugführer ausgebildet - auch die deutschen Cockpit-Crews des Low-Costers werden dort zu Kursen unterkommen.

    Vom 16.11.2018
  • Boeing 737 von Ryanair. Ryanair streicht weitere Flüge in Deutschland

    Insgesamt 140 Verbindungen: Der Riesen-Streik in sechs Ländern belastet Ryanair nach airliners.de-Recherchen bis zum Mittag stärker als angenommen. Indes regt sich unter den deutschen Flughäfen Unmut über die Streithähne.

    Vom 28.09.2018

Themen

Es gelten die Forenregeln und Nutzungsbedingungen » mit Unterstützung durch Disqus

Mehr Nachrichten »
Anzeige schalten
Mehr Air Berlin Jobs Mehr Stellenangebote »
Anzeige schalten »