Rundschau

Bundeswehr-A321 und Swissair-Asche

21.09.2018 - 19:30 0 Kommentare

Die Bundeswehr bekommt einen weiteren Jet in die Flotte: eine ehemalige Lufthansa-Maschine. Und Schweizer Medien zeichnen den Weg der Swissair nach. Unsere tägliche Übersicht mit allen Kurzmeldungen sowie der Presseschau des Tages.

Die umgerüstete A321 der Lufthansa. - © © Lufthansa Technik -

Die umgerüstete A321 der Lufthansa. © Lufthansa Technik

Immer abends gibt es auf airliners.de die kompakte Rundschau mit den Randnotizen und dem Pressespiegel des Tages.

Die Kurzmeldungen des Tages

Die Flugbereitschaft der Bundeswehr hat einen umgebauten Airbus A321 als zusätzliches Regierungsflugzeug erhalten. Die 18 Jahre alte Maschine war laut Mitteilung zuvor unter dem Namen "Neustadt an der Weinstraße" im Liniendienst der Lufthansa. Die Flotte aus 16 Jets wird häufig für Regierungsreisen genutzt.

Verkehrsbericht: Der Flughafen Nürnberg hat im August über 513.000 Fluggäste begrüßt. Dies sind laut eines Sprechers 8,5 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Flugbewegungen wuchs um 5,1 Prozent auf gut 6400 Starts und Landungen. Das Frachtaufkommen nahm um 17,4 Prozent auf rund 577 Tonnen zu.

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Martin Herrmann übernimmt die Leitung der Görlitzer Niederlassung des kanadischen Bahn- und Flugherstellers Bombardier, berichtetet die dpa. Herrmann folgt auf Mike Vetter, der die Geschicke übergangsweise geführt hatte. In Görlitz arbeiten 1300 feste Mitarbeiter.

Der Zoll am Flughafen Frankfurt hat bei einer Reisenden rund 900 Tabletten und mehrere Cremes sichergestellt. Wie die Behörde mitteilt, handelt es sich dabei um Medikamente gegen Schwindel, rheumatische Beschwerden und Schmerzmittel. Die Besitzerin hatte angegeben, dass die Arzneien für ihre Verwandte und Freunde bestimmt seien.

Das schreiben die Anderen

Die Swiss ist noch jung. Dennoch liegt schon eine Firmengeschichte vor. Sie erzählt den steilen Aufstieg einer mit wenig Vorschusslorbeeren gestarteten Fluggesellschaft. Die "NZZ" malt den Weg nach.

Flugzeughersteller Airbus bereitet sich auf den Brexit vor. Das Unternehmen erwartet hohe Kosten, weiß die "Wirtschaftswoche" (Paywall). Demnach spricht ein Insider von einem "mittleren dreistelligen Millionenbetrag".

Die Zahl der Starts und Landungen am Flughafen Hamburg nach 23 Uhr ist um fast 30 Prozent gestiegen. Ein Grund: Es fehlen Lotsen, berichtet das "Hamburger Abendblatt" (Paywall).

Wenn auch Sie einen spannenden Lesetipp für unsere tägliche Presseschau haben, mailen Sie uns: feedback@airliners.de

Von: airliners.de
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