Rückblick

Interesse an Tuifly, Lufthansa-Tarifkonflikt und ein Joint-Venture

25.09.2016 - 08:00 0 Kommentare

Mögliche Kooperationen, abgelehnte Tarifangebote und ein Joint-Venture mit China - diese Themen dominierten die vergangenen Tage. Unser Apropos zum Thema "Level Playing Field" sollten Sie auch nicht verpasst haben.

Air-Berlin-Tochter Niki soll an Tuifly interessiert sein

Eine Boeing 737 der Tuifly am Airport Düsseldorf.

Welche Airline steigt bei Tuifly ein? Ein Interesse des britischen Billigfliegers Easyjet wurde jetzt dementiert. Aber auch die österreichische Air-Berlin-Tochter Niki soll im Rennen sein.
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Piloten lehnen Lufthansa-Tarifangebot ab

Lufthansa-Pilot vor einem Seitenleitwerk

Kein Vorankommen im Tarifkonflikt: Die Lufthansa-Piloten haben jetzt das Angebot der Airline abgelehnt. Die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit entscheidet nun, wie sie weiter vorgehen will.
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Lufthansa und Air China arbeiten noch enger zusammen

Song Zhiyong, Präsident der Air China (li.), und Lufthansa-Chef Carsten Spohr besiegeln die Partnerschaft.

Es ist besiegelt: Lufthansa und Air China haben jetzt eine engere Kooperation vereinbart. Es ist bereits das dritte Joint-Venture der Lufthansa mit einer Fluggesellschaft aus Asien.
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Germania zieht sich vom Airport Kassel zurück

Ein Monitor zeigt Abflüge der Fluggesellschaft Germania im Flughafen Kassel-Calden an.

Der Kassel Airport kommt nicht aus der Krise: Nun kehrt die Germania dem Flughafen den Rücken. Damit steht der Ferien-Flugverkehr im Sommer 2017 auf der Kippe.
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Unsere Kolumnen und Interviews der Woche:

Apropos (14): Es gibt kein Level Playing Field im Luftverkehr

Maschinen von Lufthansa und Emirates begegnen sich in Düsseldorf.

Luftverkehr und fairer Wettbewerb: Kaum ein anderes Thema wird aktuell in der Branche so heftig diskutiert. Verkehrsexperte Manfred Kuhne reflektiert und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis.
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Spaeth fragt (68): "Herr Bachmann, hatten es Piloten im offenen Cockpit besser?"

Der schweizerische Flugversuchsingenieur und Testpilot Oliver Bachmann im Cockpit eines Nachbaus der Junkers F13.

Die einmotorige Junkers F13 von 1919 legte den Grundstein für die moderne Verkehrsluftfahrt. Jetzt fliegt sie wieder, als Nachbau. Wie das ist, wollte Andreas Spaeth vom Testpiloten Oliver Bachmann wissen.
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Was sonst noch war:

Alle 55 Meldungen der vergangenen Woche im Ticker

Von: airliners.de
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