Bremer Feuerwehr stellt moderne Löschfahrzeuge in Dienst

19.12.2013 - 16:06 0 Kommentare

Zwei Panther-Löschfahrzeuge gehören jetzt mit zum Fuhrpark der Flughafen-Feuerwehr in Bremen. Die Fahrzeuge haben nicht nur 1400 PS unter Haube, sondern verfügen unter anderem über zwei Wärmebildkameras.

Zwei Hightech-Löschfahrzeuge vom Typ Panther ergänzen die Fahrzeug-Flotte der Bremer Flughafen-Feuerwehr. - © © Flughafen Bremen -

Zwei Hightech-Löschfahrzeuge vom Typ Panther ergänzen die Fahrzeug-Flotte der Bremer Flughafen-Feuerwehr. © Flughafen Bremen

Die Bremer Flughafen-Feuerwehr verfügt seit Neuesten über zwei neue Feuerlöschfahrzeuge vom Typ Panther. Die Firma Rosenbauer, einer der größten Feuerwehrfahrzeug-Hersteller weltweit, hat die Fahrzeuge extra für den Flughafen Bremen angefertigt, informierte der Airport. Aktuell finden Einweisungen und Übungen statt - ab Februar 2014 werden die Panther in Betrieb genommen.

Mit bis zu 52 Tonnen ist der Panther ein absolutes Schwergewicht. Der Wassertank verfügt über ein Fassungsvermögen von 12.500 Litern, was 12,5 Tonnen entspricht. Während eines Einsatzes können die Löschfahrzeuge bis zu 8.000 Liter Wasser pro Minute zur Verfügung stellen. Als weiteres Löschmittel haben die Panther Schaum und Pulver an Bord.

Neu sind die beiden Triebwerke des Panthers mit einer Motorenspitzenleistung von 1.400 PS. So beschleunigt das Fahrzeug auf bis zu 80 Kilometer pro Stunde – und das in nur 25 Sekunden. Die maximale Geschwindigkeit liegt bei 135 Kilometern pro Stunde. Trotz beachtlicher Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit, erfüllen die Motoren die Grenzwerte der Abgasnorm Euro 5. Die Fahrzeuge sind somit besonders „umweltfreundliche Panther“.

Zu den technischen Highlights zählt auch die Zusatzausstattung. „Die Panther sind mit den neuesten Löschtechniken ausgestattet. Sie sind die modernsten Löschfahrzeuge ihrer Klasse“, so Friedhelm Oelkers von der Bremer Flughafen-Feuerwehr. „Mit den zwei Wärmebildkameras und der Farbbildkamera können wir beispielsweise Brandherde in Flugzeugen und Gebäudeinnenbereichen lokalisieren.“

Von: airliners.de mit Flughafen Bremen
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