Im Deckenbereich vor der Haupthalle des k
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Der Wartebereich vor einem Check-in in der BER-Haupthalle ist bereits gekennzeichnet.
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Bauarbeiter stehen in der BER-Haupthalle in einem Check-in Bereich.
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Politiker aus Berlin, Brandenburg und vom Bund - den drei Gesellschaftern der Flughafen-Betreiberfirma - schließen einen Schnellschuss bei der Festlegung eines neuen Termins inzwischen aus. Auf provisorische Lösungen wollen sie sich nach eigenen Angaben nicht mehr einlassen.
Berlins Regierender Bürgermeister und Flughafen-Aufsichtsratschef Klaus Wowereit (SPD) sagte am Samstag bei einem Tag der offenen Tür auf der Flughafenbaustelle in Schönefeld, er hoffe, dass nach der Aufsichtsratssitzung ein "neuer, belastbarer Termin" bekanntgegeben werden könne.
Zuvor tagt der Projektausschuss, um über die Konsequenzen nach der Terminabsage zu beraten, sagte Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck am Freitag der dpa in Potsdam. Er erwarte einen klaren Vorschlag für einen verlässlichen Eröffnungstermin. "Der muss dann garantieren, dass wir einen Flughafen ohne Provisorien in Betrieb nehmen, der den Ansprüchen der Hauptstadtregion gerecht wird", sagte Platzeck.
Deutliche Worte fand Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU). "Wir brauchen eine wasserdichte Projektplanung mit einem genauen Terminplan", sagte er dem "Focus" und fügte hinzu: "Die Pannenserie muss endlich ein Ende haben. Es geht beim BER schließlich um ein international renommiertes Großprojekt und nicht um den Bau einer Pommesbude."
Die für 3. Juni geplante Eröffnung des Airports war am Dienstag überraschend wegen Brandschutzproblemen abgesagt worden. Dabei war angekündigt worden, am heutigen Montag einen neuen Termin zu nennen. Nach dapd-Informationen halten Experten allerdings eine Festlegung selbst am Mittwoch für unrealistisch.
Die drei größten Airlines in Berlin haben sich derweil klar positioniert. Air Berlin, Lufthansa und Easyjet sprachen sich dafür aus, den neuen Berliner Flughafen erst zum Wechsel auf den Winterflugplan Ende Oktober in Betrieb zu nehmen.
Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) hat ungeachtet dessen eine erneute Verschiebung der Luftfahrtmesse ILA abgelehnt. Die Messe war bereits in den Herbst verlegt worden, um genügend Abstand zur Eröffnung des Flughafens BER zu schaffen.
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