Presseschau

Aus für die Germanwings-Straße und Zweifel am Air-Berlin-Kredit

02.03.2018 - 13:06 0 Kommentare

Die Germanwings-Straße in Köln wurde umbenannt und die Vergabe des Air-Berlin-Kredits erscheint immer zweifelhafter. Neues gibt es auch zu Airbus und Boeing. Das schreiben andere Medien heute über Luftverkehr.

Einweihung der Germanwings-Straße 2009. - © © Germanwings -

Einweihung der Germanwings-Straße 2009. © Germanwings

Warum die Germanwings-Straße jetzt wieder Waldstraße heißt

Der Lufthansa-Billigflieger heißt seit 2015 Eurowings, der Name Germanwings wird bald ganz verschwunden sein. Nun wurde auch die Kölner Straße umbenannt, an dem die Airline ihren Sitz hat. Das berichtet der "Kölner Stadtanzeiger". Der neue Name ist aber nicht "Eurowings-Straße".

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Recht der Steuerzahler

Die Bundesregierung mauert beim Thema Air Berlin: Der Überbrückungskredit für die insolvente Airline soll im August 2017 auf Grundlage eines Gutachtens gewährt worden sein. Dieses Gutachten will der Bund nicht öffentlich machen. Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, wiesen Berater von Pricewaterhouse Coopers offenbar auf die ungenügenden Sicherheiten für den Kredit hin.

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Lufthansa-Konzern hat 87 Prozent Marktanteil

Nach dem Aus von Air Berlin dominiert die Lufthansa Group im Sommerflugplan weiterhin den innerdeutschen Flugmarkt. Das schreibt die "Rheinische Post" unter Berufung auf Zahlen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Im Sommer 2017 hatte die Gruppe einen Marktanteil von 70 Prozent.

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Wie Boeing die Embraer-Flugzeuge bekommen könnte

Nachdem sich Airbus bei Bombardier eingekauft hat, verhandelt Boeing mit Embraer über einen Zusammenschluss. Wie die "Frankfurter Allgemeine" schreibt, prüft Brasiliens Präsident die Möglichkeit eines Joint Ventures derzeit. Damit zeichne sich ein Duopol der Flugzeugbauer ab, so die Zeitung.

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Germany would not block suitable French pick for Airbus CEO: minister

Die Bundesregierung signalisiert ihre Zustimmung zu einem französischen Vorstandschef bei Airbus. Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries erklärte laut der Nachrichtenagentur "Reuters", nach zwölf Jahren mit Thomas Enders an der Spitze des Konzerns könne Deutschland sich nicht dagegen sträuben. Enders scheidet 2019 aus, einen eindeutigen Favoriten für seine Nachfolge gibt es laut Reuters nicht.

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Ihre Lesetipps

Täglich gibt airliners.de in einer Presseschau einen Überblick darüber, was Andere in der Medienbranche zum Luftverkehr berichten. Falls auch Sie einen spannenden Tipp für uns haben, mailen Sie uns doch gern: feedback@airliners.de

Von: pra
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