Verhandlungen mit Bombardier

Alaska Air Group will spätere Q400-Auslieferung

19.11.2008 - 15:02 0 Kommentare

Die Alaska Air Group will die für ihre Tochter Horizon Air bestellten Q400-Turboprops später als vereinbart entgegen nehmen. Wie der Nachrichtendienst Reuters berichtet, verhandelt das Unternehmen derzeit mit dem kanadischen Flugzeughersteller Bombardier über die Verschiebung der Auslieferungstermine.

Q400 der Horizon Air - © © Alaska Air Group -

Q400 der Horizon Air © Alaska Air Group

Für die 14 verbindlich bestellten Q400-Turboprops sollen die Auslieferungspläne geändert werden. Im Rahmen der laufenden Verhandlungen habe Bombardier bereits einen neuen Zeitplan vorgeschlagen. Dieser sehe vor, das die Alaska Air Group bis Jahresende den ersten Q400, nächstes Jahr fünf und 2010 weitere fünf Turboprops erhalten solle. Die verbleibenden drei Maschinen würden zu einem späteren, noch nicht genannten Zeitpunkt ausgeliefert werden. Alaska Air zufolge man sich jedoch noch nicht abschließend auf diesen Zeitplan geeinigt, weitere Verhandlungen und mögliche Änderung sollen folgen.

Grund für die Änderung der Flottenplanung sind Reuters zufolge die Konjunkturkrise und die damit verbundene geringere Nachfrage im Luftverkehrsmarkt.

Von: airliners.de
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