Erste Beladung eines Airbus A330 mit einem Leichtgewicht-Container
© Jettainer
V.l.n.r.: Jochen Schaub, Projektverantwortlicher Jettainer, Martin Krämer, Head of Marketing & PR Jettainer, Björn Feldkamp, Air Berlin SVP Operations, Emanuela Gentili-Stuhler, Air Berlin Procurement, Denis Mair, Projektverantwortlicher Jettainer
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Erste Beladung eines Airbus A330 mit einem Leichtgewicht-Container
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Air Berlin modernisiert ihre Container-Flotte und setzt dabei erstmals Lightweight-Container für den Transport von Fracht- und Gepäckladungen ein. Mehr als 750 Container sollen sukzessive auf Leichtgewicht umgestellt werden, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Die Fluggesellschaft reduziert damit das reale Fluggewicht nach eigenen Angaben um 200 Kilogramm und spart dadurch mehr als 30.000 Liter Kerosin pro Jahr und Flugzeug.
Die neuen Lightweight-Container werden auf den Langstrecken-Flügen eingesetzt. Dabei arbeitet Air Berlin mit Jettainer zusammen. Der Dienstleister für Lademittelmanagement ist bereits für den Air-Berlin-Partner und Anteilseigner Etihad Airways tätig. Beide Fluggesellschaften erhoffen sich logistische Synergien vor allem an den Drehkreuzen Berlin, Düsseldorf, Abu Dhabi und New York.
Auch Lufthansa Cargo setzt auf leichtere Container. So bestanden im Frühjahr mehr als die Hälfte der eingesetzten LD3-Standardcontainer aus Verbundwerkstoffen.
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