«Authorized Sales Representative»

Air Alliance vermarktet Embraer-Phenom-Familie

21.11.2011 - 10:51 0 Kommentare

Die am Siegerland Airport beheimatete Air Alliance GmbH ist von Embraer zum Verkaufsrepräsentanten ernannt worden. Das Unternehmen soll die Vermarktung der leichten Businessjets vom Typ Phenom 100 und Phenom 300 in Deutschland vorantreiben.

Embraer Phenom 300 (vorn) und Phenom 100 (hinten)

Embraer Phenom 300 (vorn) und Phenom 100 (hinten)
© Embraer

Embraer Phenom 300 im Flug

Embraer Phenom 300 im Flug
© Embraer

Der brasilianische Flugzeugbauer Embraer hat die am Siegerland Airport beheimatete Air Alliance GmbH zum „Authorized Sales Representative“ (ASR) für Businessjet-Modelle Phenom 100 und Phenom 300 in Deutschland ernannt. Air Alliance wird damit nach der tschechischen ABS Jets, der österreichischen Avcon Jets, und der russischen Vnukovo-3 Group der vierte Verkaufsrepräsentant für Embraer in Europa.

Air Alliance sei dank der Reputation und der starken Position im deutschen Businessjetmarkt der perfekte Partner für Embraer, um den Vermarktung der Phenom-Familie voranzutreiben, sagte Colin Steven, Vice President, Marketing and Sales, Europe, Middle East and Africa – Embraer Executive Jets. Wolfgang Krombach, CEO und Inhaber der Air Alliance, zeigt sich zuversichtlich: Die Vernetzung der Air Alliance und ihr Kundenruf werde dazu beitragen, die Marktanteile der Phenom-Familie in der Region auszubauen.

Von: airliners.de
Nachrichten-Newsletter

Keine Nachricht verpassen mit unserem täglichen Newsletter.

  • Eine Boeing 767 von Azur Air. Deutsche Azur Air wächst vorerst nicht

    Der neue Ferienflieger Azur Air Germany bekommt im Frühjahr zwei Mittelstreckenjets, gibt aber auch zwei Maschinen ab. Für weiteres Wachstum wartet der Carrier auf Bedarf beim Veranstalter Anex Tour.

    Vom 08.03.2018
  • Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG. Lufthansa-Chef Spohr will Belegschaft verjüngen

    Lufthansa wünscht sich innovationsfreudigere Mitarbeiter. Ältere Lufthanseaten sollen daher mit "attraktiven Angeboten" zum Weggang bewogen werden. Frischer Wind soll dann aus anderen Branchen kommen.

    Vom 19.04.2018
  • Tunisair-Chef Ali Miaoui auf der ITB 2018. Tunisair erweitert die Deutschland-Kapazitäten

    Tunisair will vom Marktaustritt der Air Berlin profitieren und erwartet einen neuen Tunesien-Boom. Jetzt setzt Airline-Chef Miaoui auf mehr Frequenzen nach Deutschland und erweitert dafür sogar kurzfristig die Flotte.

    Vom 15.03.2018

Themen

Es gelten die Forenregeln und Nutzungsbedingungen » mit Unterstützung durch Disqus